Bei rund drei Viertel aller IT-Projekte bleibt der gewünschte Erfolg aus, weil klare Ziele und Absprachen fehlen. Genau hier setzt die Business-Analyse der HZD an. Während das klassische Anforderungsmanagement oft nur Wünsche des Kunden bündelt, geht sie deutlich tiefer: Sie hinterfragt jeden Aspekt der Anforderungen, sammelt auch vermeintlich irrelevante Hintergrundinformationen und beleuchtet jede Aufgabe aus verschiedenen Perspektiven.
Besonders hilfreich bei der Untersuchung ist ihr tiefes Verständnis für die speziellen Bedarfe der öffentlichen Verwaltung, das für besonders treffgenaue Analyseergebnisse sorgt.
Ganzheitliche Sichtweise für nachhaltigen Mehrwert
Bei seiner Arbeit behält das Team Business-Analyse trotz intensiver Betrachtung der Details immer das große Ganze im Blick. Statt ich nur auf die formulierten Bedarfe zu konzentrieren, widmet man sich auch Fragen, die der Kunde selbst sich nicht stellt: Was ist die Triebkraft hinter dem Problem? Welche Auswirkungen hat eine Lösung auf bestehende Prozesse?
So wird nach dem Prinzip „Prozessoptimierung vor Digitalisierung“ der Ist-Zustand inklusive von Ausnahmen, informellen Absprachen und Medienbrüchen genau durchleuchtet. Erst wenn Prozesslogik und Datenqualität sauber strukturiert sind, erfolgt eine Empfehlung für den Einsatz von IT. Diese Vorgehensweise lohnt sich auch, wenn noch keine konkrete IT-Unterstützung geplant ist. Eine vorgelagerte Prozessanalyse schafft auch für den Kunden selbst mehr Transparenz und bildet die verlässliche Basis für künftige Optimierungen seiner Arbeitsabläufe. Im Projektverlauf begleiten die Business-Analystinnen und -Analysten die Umsetzung flexibel – etwa als Anforderungsmanager oder Product Owner. Somit stellen sie sicher, dass am Ende passgenaue Lösungen entstehen, die nachhaltig ineinandergreifen.
Der Mehrwert auf einen Blick
- Brücke zwischen Fachwelt & IT: Übersetzung komplexer fachliche Anforderungen in die IT-Welt für klare, abgestimmte Projektziele
- Prozess vor Tool: Gründliche Prozessoptimierung und Klärung der Datenqualität vor der IT-Umsetzung
- Ganzheitlicher Ansatz: Hinterfragen von Ursachen und Anpassen von Arbeitsabläufen
- Methoden- & Verwaltungskompetenz: Einsatz moderner Werkzeuge (z. B. BPMN 2.0, FIM) kombiniert mit tiefem Verwaltungswissen
- Höhere Projekt-Erfolgsquote: Vermeidung von Fehlentwicklungen und Reduzierung teurer Nachbesserungen
- Flexibler Rolleneinsatz: Unterstützung von der strategischen Vorphase bis zur Umsetzung in klassischen oder agilen Projekten.